Im Jahre 2001 bauten Landwirte aus der Umgebung eine Biogasanlage, in welcher neben der Gülle aus den landwirtschaftlichen Betrieben auch die Schlempe aus der örtlichen Brennerei sowie Hühnertrockenkot zu Methangas vergoren werden sollte. Außerdem war geplant, auch die Abfälle aus der benachbarten Kartoffelschälfabrik zu verarbeiten. Diese Planung wurde jedoch durch Gesetze der damaligen Umweltministeren Künast zunichte gemacht, die besagen, dass Kartoffelschälabfälle aus einer Schälfabrik keine landwirtschaftlichen Abfälle seien.

Durch die Biogasanlage hat sich natürlich auch hier die Fruchtfolge auf den Feldern erheblich verschoben, da für einen reibungslosen Betrieb die vorhandenen Abfälle nicht ausreichten und somit Silomais als Futterpflanze für die Anlage angebaut wird.

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